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Freeletics Woche 15: Die Hell Week und das große Fazit

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Ihr kennt das ja mittlerweile schon – 14 Wochen lang haben wir euch jede Woche aufs Neue die Freeletics-Trainingspläne gezeigt, dann geschimpft, geflucht und gekeucht, bevor wir am Ende doch unser Programm mit letzten Kraftreserven durchgezogen haben. Alles in Vorbereitung auf die Woche 15: die Hell Week. Das Ende der Fitnessreise. Viel wichtiger und spannender als euch also erneut unseren Trainingsplan zu zeigen und zum 15. Mal auszuführen, dass wir uns gerne freiwillig foltern lassen, ist es wohl nun – nach insgesamt über 8 Monaten Freeletics-  ein Fazit zu ziehen…

Die Hell Week und unser Fazit

Die letzte Woche 

Heidis „Hell Week“ 
Nessas Hell Week

Heidi hatte bereits in Woche 14 berichtet, dass für sie die Hell Week aufgrund des Coach-Updates und der vollkommen unverhältnismäßig leichten Workouts ausgefallen ist. 5 Mal 1/5 Morpheus ist eben nach 14 Wochen hartem Training dann doch ein kleiner Witz. Im Endeffekt hat Heidi also nach Woche 14 mit neuen Coach-Einstellungen nahtlos mit Woche 16 weitergemacht und die 5x 1/5 Morpheus schnell nebenbei absolviert. Und ich? Meine Hell Week war zwar anstrengend aber bei Weitem nicht so schlimm wie ich es erwartet hatte. 7 Tage die Woche Sport und jedes Mal ein volles Workout – das war das was die Hell Week einem angedroht hatte. Abgesehen von Apollon, das durch die 2,4km Sprint und die insgesamt 75 Burpees wirklich höllisch anstrengend war, hat sich diese Woche nicht besonders von meinen normalen Trainingsplänen unterschieden. Wir sind es mittlerweile gewohnt mindestens 60 Sprawls oder 150 Situps zu machen und zucken dabei nicht einmal mehr mit der Schulter. Workouts wie Persephone und Hyperion waren also nicht so hell-ish wie erwartet. Nach dem Apollon-Horror war es also vorbei. 15 Wochen Folter. 15 Wochen No Excuses. Wir haben es durchgezogen.

Und weil ihr sicherlich scharf drauf seid, sexy ungeschminkte, vollkommen fertige und immer fröhliche After-Workout-Beweis-Selfies zu sehen, haben wir hier nochmal unsere Reise für euch in Bildern. Von November 2016 bis jetzt.

Vom Anfang bis zum bittern Ende: Nessa von Woche 1 bis Woche 15
Vom Anfang bis zum bittern Ende: Heidi von Woche 1 bis Woche 15
Vom Anfang bis zum bittern Ende: Heidi von Woche 1 bis Woche 15

Und jetzt…? 

Tja, Freunde – jetzt geht der Spaß wieder von vorne los! Habt ihr gedacht, wir haben die 15 Wochen durchgezogen und uns dann wieder auf die faule Haut gelegt? Pustekuchen – auch wenn wir selbst anfangs wahrscheinlich genau darauf gewettet hätten. Mittlerweile sind wir in Woche 22 und sind immer noch mit dem gleichen Elan dabei wie am Anfang. Die Motivation hat keinen Funken abgenommen. Vielmehr hat sich Freeletics mit jeder Woche immer mehr in unseren Alltag geschlichen. Man erwischt sich dabei, wie man seine Woche mit dem Gedanken „Hier, hier und hier muss ich definitiv noch meine Workouts machen“ verplant ohne es eigentlich aktiv zu merken. Unsere Ziele haben sich von „Wir wollen fitter werden“ – was wir offensichtlich geschafft haben – zu höheren Gefilden gesteigert. Sowohl Heidi als auch ich haben es uns zum Ziel gesetzt dieses Jahr noch Kipping Pushups zu schaffen und unsere Körperbeherrschung weiter zu verfeinern.

Freeletics: Ja oder Nein? 

An dieser Stelle gibt es ein dickes, fettes JA! Weder Heidi noch ich hätten es am Anfang dieser Reise auch nur ansatzweise für möglich gehalten 120 Burpees zu machen ohne zusammenzubrechen, freiwillig 5km zu laufen oder unsere eigenen Bestzeiten um die Hälfte zu unterbieten. Hättet ihr mir vor 8 Monaten gesagt, dass ich einmal 5-6 Mal die Woche Sport machen würde, hätte ich euch herzhaft ausgelacht und kopfschüttelnd auf die Schulter geklopft. Und doch scheint es für mich mittlerweile das Normalste auf der Welt zu sein.

Wir sind beide viel fitter geworden als ursprünglich gedacht und merken trotzdem noch jede Woche Fortschritte. Auch wenn unser eigentlicher Fokus niemals war, Gewicht zu verlieren sondern tatsächlich stärker zu werden, sind die Kilos ordentlich gepurzelt – wenn es bei Heidi durch Hashimoto auch mehr in ihrem schwindenden Umfang als auf der Waage erkennbar war.

Wieso war Freeletics also so effektiv für uns? Sowohl bei Heidi als auch bei mir und bei jedem anderen unserer Freunde, die über die Zeit hinweg zu uns gestoßen sind, hat es nur Freeletics bis dato geschafft, ein schlechtes Gewissen in uns auszulösen, wenn wir einen Workout-Tag aus irgendeinem Grund ausfallen lassen mussten. Es ist schwer zu beschreiben, wenn man es nicht selbst erlebt hat, aber es erging uns ausnahmslos allen so. Man hat nicht das Gefühl, dass man trainieren MUSS, sondern dass man trainieren WILL und gegen seinen inneren Schweinehund ankämpft.

Genau aus diesem Grund pusht man sich doppelt, schiebt auch mal ein Workout um kurz vor Mitternacht ein, weil man bis 21 Uhr im Büro saß oder wahlweise auch Samstagmorgen um 10:30 Uhr nach einer durchgefeierten Nacht. Hätte ich mich dafür ins Fitnessstudio schleppen müssen, hätte ich das Ganze sicherlich nicht durchgezogen.

Und damit wären wir auch beim zweiten Grund, warum Freeletics für uns so effektiv ist. Wir konnten zu jeder Zeit an jedem Ort trainieren. Alles was wir dafür gebraucht haben war unser Handy und eine Matte. Keine nervige Anreise zum Fitnessstudio. Keine Gewichte, die man herumschleppen musste. Keine Wartezeit, um einen Kurs im Fitnessstudio mitmachen zu können. Kein gar nichts. Wann immer wir 20 Minuten aufbringen konnten, hatten wir auch keine Entschuldigung mehr Sport ausfallen zu lassen. Witzigerweise hat genau diese zwanglose Art von Sport uns die Motivation gegeben, uns freiwillig draußen zu treffen und teilweise mehr Exercises und Workouts zu machen, als eigentlich vom Coach angedacht war. Es macht einfach Spaß – selbst dann noch, wenn man hechelnd und mit Todeswunsch auf der Yoga-Matte liegt. Ganz zu schweigen davon, wie unsagbar stolz man auf sich selbst ist, wenn man es geschafft hat und dabei auch noch seine Bestzeit unterbietet.

Der dritte und wohl mitunter auch wichtigste Punkt war die gegenseitige Motivation, die wir uns geben konnten, da Freeletics einfach auf einem Community Gedanken aufbaut. Wir saßen im gleichen Boot und hatte die Eine einmal keinen Bock, dann hat die Andere solange gepusht, bis die Trainingsschuhe letztendlich doch ausgepackt wurden. Das hat sich bis heute nicht geändert. Wir pushen uns immer noch und gehen mittlerweile auch regelmäßig zu den „offiziellen“ Freeletics-Treffen, bei dem sich die Münchner-Community zum Beispiel im Massmann- oder Luipoltpark treffen um gemeinsam zu trainieren. Die Gruppendynamik ist so ansteckend, dass man selbst nach einem hyper-anstrengenden Workout wie Apollon noch die Kraft findet eine Sally-Squat-Challenge mitzumachen, bis die Oberschenkel wie Feuer brennen.

Auch wenn wir also zwischenzeitlich mit kleinen Macken des Coachs kämpfen mussten und besonders in den letzten Wochen nach der ersten Umstellung der App viel geflucht haben, können wir dieses Workout-Programm wirklich jedem empfehlen. Es war und ist immer noch eine Reise, die wir nie vergessen werden.

Wir verabschieden uns also an dieser Stelle erst einmal von den „wöchentlichen“ (hust) Berichterstattungen. Heißt jedoch nicht, dass wir nicht weiter machen. Momentan befinden wir uns in Woche 22 (Hell Days, die Zweite!)  und wir haben auch nicht vor so schnell aufzugeben. Wenn ihr also in München seid, schaut doch einfach mal vorbei und trainiert eine Runde mit uns 🙂
Hier könnt ihr noch einmal unsere bisherige Reise mitverfolgen:


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× By Nessa ×

Hi, ich bin’s, der freundliche Redhead aus der Nachbarschaft. 25 Jahre alt und damit zu jung um sich alt zu fühlen aber zu alt um sich jung zu fühlen. #storyofmylife. München nenne ich mein Zuhause und ja, ich vertrage mehr Bier als du!

Ich stehe mit Rat und Tat in so ziemlich allen Lebenslagen zur Seite, auch wenn du mich niemals 100% in eine Schublade stopfen kannst – Ich stelle mich mit dem gleichen Elan Lippenstifttests, wie ich in der ersten Reihe im Moshpit zu finden bin. Ganz nach dem Motto: I’m not even on drugs – I’m just weird 😀

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Nessa

Hi, ich bin’s, der freundliche Redhead aus der Nachbarschaft. 25 Jahre alt und damit zu jung um sich alt zu fühlen aber zu alt um sich jung zu fühlen. #storyofmylife. München nenne ich mein Zuhause und ja, ich vertrage mehr Bier als du!

Ich stehe mit Rat und Tat in so ziemlich allen Lebenslagen zur Seite, auch wenn du mich niemals 100% in eine Schublade stopfen kannst – Ich stelle mich mit dem gleichen Elan Lippenstifttests, wie ich in der ersten Reihe im Moshpit zu finden bin. Ganz nach dem Motto: I’m not even on drugs – I’m just weird 😀

Comment

  1. Daaaniieee

    Find ich echt toll – leider wohne ich drei Stunden entfert, dass doch etwas zu weit für ein Training 🙂

    Tolle Sache, dass ihr da so drann bleibt 🙂

    LG Danie

    12 . Jun . 2017
  2. manuela provenzani

    Wow klasse, Hut ab. Toll das ihr das so durchgezogen habt und weitermacht. Die Erfolge sieht man euch regelrecht an 😉 Ich drücke euch auf jeden Fall die Daumen, das ihr noch einige viele Wochen weitermacht und durchhaltet. Lg Manuela

    12 . Jun . 2017
  3. PrimetimeChaos

    Wow ihr seid ja super drauf! Ich selbst tanze viel und unterrichte Tanz, mach nebenher Yoga und Pilates. Solche Freeletics Angebote interessieren mich aber auch! Draußen Sport zu machen ist einfach total cool find ich!
    Ich schick euch ganz liebe Grüße und ein großes „GOOOO MÄDELS“! 😉
    Alles Liebe, Theresa

    12 . Jun . 2017
  4. tantedine

    Sehr cool! Ich habe früher viel Sport gemach, hatte dann gesundh. Probleme und als alles wieder gut war habe ich die Kurve nicht mehr bekommen. Zwischendurch springe ich immer nal wieder Seil und zähle Kalorien. Hut ab!
    Liebe Grüße Nadine von tantedine.de

    12 . Jun . 2017
  5. Melina Alt

    Sehr cool und es bringt mega viel- man sieht es ja an deiner super Figur♥
    Liebst, Melina
    http://www.melinaalt.de

    12 . Jun . 2017
  6. Tamara Wagner

    Wow ich finde es super das ihr das so durchgezogen habt und immer noch weiter macht. 🙂 Respekt!!! Deine Figur ist ja wirklich ein Traum!!! Ich hatte leider Anfang des Jahres gesundheitliche Probleme und habe erst vor wenigen Wochen wieder begonnen etwas Sport zu machen. Freeletics sollte ich mir unbedingt genauer ansehen. 🙂
    Liebste Grüße Tamara

    12 . Jun . 2017
  7. Iyokawi TV

    Respekt dass ihr das so durchgezogen habt! Ich habe damals schon in Woche zwei weinend aufgegeben. Leider. Heute bereue ich es. Sobald ich unter 70 Kilo bin will ich nochmal neu starten, vorher sind meine Gelenke zu belastet…
    Gibt es vorher-nachher-Fotos von euch? Also gibt es wirklich tolle Ergebnisse die sichtbar sind?
    Liebe Grüße,
    Jill/Plunder&Produkte

    12 . Jun . 2017
  8. Jasmin

    Hut ab Mädels! Mein Schweinehund ist echt bissig, ich glaube nachher verpasse ich ihm einen Maulkorb und mache ein bisschen Sport. 🙂

    12 . Jun . 2017
  9. Sarah

    Ich glaub ich muss mir dazu mal die anderen Beiträge von euch durchlesen. Hört sich spannend an und im Gegensatz zum Fitnessstudio eine kleine Abwechslung

    12 . Jun . 2017
  10. amely rose

    RESPEKT!
    Ich habe mich mal an Freeletics probiert und es ist nicht zu unterschätzen.
    Obwohl ich schon so ziemlich alles Probiert habe (Leistungsschwimmen, Tanzen, Yoga, Reiten, Turnen,…) ist es mit dem Poledance der anstrengendste Sport.
    Toll, dass du es so gut durchgezogen hast und jetzt weiter machst!
    Du kannst wirklich stolz auf dich sein!

    alles Liebe deine Amely Rose schau dir gerne meinen London Vlog an

    12 . Jun . 2017
  11. Sigrid Braun

    Ich kannte Freeletics bis eben gar nicht. Wirklich ein sehr interessanter Bericht. Ich bewundere dein Durchhaltevermögen und deine gute Figur.
    Liebe Grüße Sigrid

    12 . Jun . 2017
  12. Lisa

    Hallo,
    also zunächst einmal Respekt, dass ihr das so konsequent durchgezogen habt! Ich kannte dieses Programm bislang gar nicht. Hört sich aber super an! Da ich aktuell keine Zeit habe, ins Fitnessstudio zu gehen, bin ich aktuell auf der Suche nach einem guten Programm für zu Hause. Muss mir eure anderen Beiträge mal noch durchlesen gehen 🙂
    Liebe Grüße, Lisa

    13 . Jun . 2017
  13. Anne

    Wie cool ist das denn. Und Ihr kommt sogar aus München. Jetzt muss ich doch mal von Anfang an schmökern. Wegen der ganzen Begriffe ist mir jetzt nämlich schwindlig geworden. Könnte sein, ich melde mich bei Euch, um mal ein Probetraining mitzumachen. Aber Vorsicht. Ich bin ganz schön eingerostet 😉

    13 . Jun . 2017
  14. Nessa

    Liebe Danie,
    Danke für deinen lieben Kommentar 😀
    Ja drei Stunden sind tatsächlich etwas weit xD Aber ich bin mir ziemlich sicher, dass es auch in deiner Nähe eine Freeletics Community gibt. Die sind aus dem Boden geschossen wie Schneeglöckchen 😀 Vielleicht kannst du ja mal bei ihnen vorbeischauen wenn es dich interessiert 🙂

    Liebst,
    Nessa

    13 . Jun . 2017
  15. Nessa

    Liebe Manuela,
    Vielen lieben Dank für das Kompliment. Es war streckenweise sehr hart, aber wir haben durchgezogen und sind einfach nur absolut happy damit. 🙂

    Liebst,
    Nessa

    13 . Jun . 2017
  16. Nessa

    Liebe Theresa,
    Haha, danke dir ^^ Ja, wir haben im November entschieden, dass wir das durchziehen und sind dran geblieben. Im Endeffekt war es wahrscheinlich die beste Entscheidung die wir jemals getroffen haben – jedenfalls was unser Fitness Level anbelangt.
    Wenn du generell sehr sport-affin bist kann ich mir sehr gut vorstellen, dass Freeletics genau dein Ding wäre 😀

    Vielen lieben Dank <3

    Liebst,
    Nessa

    13 . Jun . 2017
  17. Nessa

    Liebe Nadine,

    Oh ja, ich kann mir sehr gut vorstellen, wie schwer es ist die Motivation wiederzufinden, wenn man einmal herausgerissen wurde. Vielleicht brauchst du einfach den richtigen Trainingspartner, der dich genauso pusht wie Heidi und ich uns gegenseitig gepusht haben. Das hat uns definitiv mehr als einmal vor dem aufgeben bewahrt.

    Liebst,
    Nessa

    13 . Jun . 2017
  18. Nessa

    Liebe Melina,
    Haha danke, es bringt auf jeden Fall unglaublich viel, aber da geht noch was 😉 (Aber das geht es ja sowieso immer 😉 )

    Liebst,
    Nessa

    13 . Jun . 2017
  19. Nessa

    Liebe Tamara,
    Vielen lieben Dank 🙂
    Ja, wenn man es richtig durchzieht ist Freeletics ultra effektiv und die Gruppendynamik ist unglaublich ansteckend. Ich kann es dir nur empfehlen 🙂

    Liebst,
    Nessa

    13 . Jun . 2017
  20. Nessa

    Liebe Jill,

    Vielen lieben Dank! 😀 Ja, es gibt Vorher-Nachher Fotos und man sieht tatsächlich einen krassen Unterschied, aber wir wissen beide noch nicht genau ob wir die Fotos tatsächlich online stellen möchten 🙂 Momentan sind sie erstmal nur für uns.

    Ich kann es dir nur empfehlen. Es ist unglaublich hart aber mit dem richtigen Partner macht es wahnsinnig viel Spaß und ist ultra effektiv 🙂

    Liebst,
    Nessa

    13 . Jun . 2017
  21. Nessa

    Liebe Jasmin,

    Ja, zeig dem Schweinehund wo es lang geht 😀
    Danach fühlt man sich immer unglaublich stolz und besser als zuvor 😀

    Liebst,
    Nessa

    13 . Jun . 2017
  22. Nessa

    Liebe Sarah,
    Tu das sehr gerne ^^. Der Vorteil ist wirklich, dass du nicht ortsgebunden bist und praktisch trainieren kannst wo und wann du willst. Es ist wirklich einen Versuch wert 🙂

    Liebst,
    Nessa

    13 . Jun . 2017
  23. Nessa

    Liebe Amely Rose,
    Vielen lieben Dank für das Kompliment 🙂
    Ja, Freeletics ist mit Abstand das Anstrengdste, was ich je gemacht habe, und ich habe davor ebenfalls Intervalltraining, Kickboxen und Workouts wie Zumba gemacht. Freeletics ist aber auch immer nur so anstrengend wie man sich selbst pusht. 😀 Wir haben es nach dem Motto Ganz oder Gar nicht gemacht 🙂

    Liebst,
    Nessa

    13 . Jun . 2017
  24. Nessa

    Liebe Sigrid,
    Vielen lieben Dank für deinen lieben Kommentar 🙂
    Freut mich sehr ^^

    Liebst,
    Nessa

    13 . Jun . 2017
  25. Nessa

    Liebe Menna,
    Es war hart, aber es hat sich im Endeffekt gelohnt 😀 Werden wir nicht!! Vielen lieben Dank 😀

    Liebst,
    Nessa

    13 . Jun . 2017
  26. Nessa

    Liebe Lisa,
    Vielen lieben Dank für das Kompliment. Dann würde ich dir Freeletics definitiv empfehlen!! Es hat uns auf jeden Fall geholfen, dass man Freeletics auch einschieben kann, wenn man nur eine halbe Stunde Zeit hat. Alles was du brauchst, ist eine Matte und dein Handy. 🙂

    Liebst,
    Nessa

    13 . Jun . 2017
  27. Nessa

    Liebe Anne,
    Na aber sowas von 😀 Solltest du Interesse haben kannst du dich uns gerne anschließen 😀 Im Massmannpark treffen sich eigentlich jeden Tag Free Athletes und Dienstags und Samstags ist die Gruppe meist sogar 20-40 Leute stark 😀

    Also join uns gerne. Wir würden uns freuen 🙂

    Liebst,
    Nessa

    13 . Jun . 2017
  28. Claudi

    Danke für diesen umfangreichen Einblick ins Freeletics Training. Ich konnte mir darunter gar nichts vorstellen und bin jetzt massiv schlauer.
    Im Grunde genommen ist es auch egal, ob man etwas an der Waage merkt, das Körpergefühl ist ja das Entscheidende. Echt super, dass Ihr das so durchzieht!
    Viele Grüße,
    Claudi

    16 . Jun . 2017
  29. Claudi

    Danke für diesen umfangreichen Einblick ins Freeletics Training. Ich konnte mir darunter gar nichts vorstellen und bin jetzt massiv schlauer.
    Im Grunde genommen ist es auch egal, ob man etwas an der Waage merkt, das Körpergefühl ist ja das Entscheidende. Echt super, dass Ihr das so durchzieht!
    Viele Grüße,
    Claudi

    16 . Jun . 2017

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